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Das Rolli- Projekt
Am Mittwoch, dem 7. 12. 2011, besuchten uns die Rollstuhlfahrer Ilka und Maik. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, durften wir ihnen Fragen stellen. Sie erzählten uns, dass sie von Geburt an querschnittsgelähmt sind, auf welche Schule sie gingen, von ihren Hobbys und von Problemen im Alltag. Viele Dinge, die für uns kein Hindernis sind, können für Rollstuhlfahrer eine große Hürde sein.
Danach hatte jeder die Chance, selber mit dem Rollstuhl zu fahren. Am Anfang war es sehr schwierig, aber dann klappte es immer besser. Wir probierten Rückwärts fahren, Slalom und vieles mehr. Danach sind wir mit den Rollstühlen raus gefahren und haben getestet, ob es in den verschiedenen Läden von Saarmund rollstuhlgerecht ist.
Im „Nahkauf“ war es sehr beschwerlich mit dem Rollstuhl einzukaufen. Um die meisten Sachen zu erreichen, brauchte man die Hilfe der Verkäufer oder anderer Mitmenschen. Wir haben auch probiert, wie man eine Bordsteinkante hinauf kommt. Nach einem tollen Basketballspiel im Rollstuhl, bedankten wir uns bei Ilka und Maik für den schönen Tag. Wir haben heute gelernt, dass wer im Rollstuhl sitzt, kein Mitleid braucht, sondern manchmal nur ein bisschen Hilfe.
von Lucas Rohloff, Sina Kohlisch, Florian Osche´, Patrick Bütke und Marie Steuerwald. Schüler der 5. Klasse in der Grundschule Saarmund zusammengefasst von Marie Steuerwald
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