Faschingsparty in der Grundschule Saarmund

Fasching b 16Ein buntes Treiben kündigte sich an...auf den Straßen von Saarmund tummelten sich plötzlich Prinzessinnen, Eisköniginnen, Cowboys, Starwars- Krieger und sogar Sträflinge. Kaum ein Kind der Grundschule Saarmund hatte sich am 27.01.16, nicht verkleidet...denn was ist eine Faschingsparty ohne Kostüm? Die kleinen und großen Närrinnen und Narren, konnten sich ab 8:00 Uhr von den Kollegen des FZB schminken lassen, um ihr Kostüm zu komplettieren. Lustige Gesichter verließen den Raum und um 9:00 Uhr, ging es dann gemeinsam in die bunt geschmückte Turnhalle. Mit einem Bonbonregen und toller Musik, wurden die Kinder von den Mitarbeitern des Veranstaltungsservice Lücke aus Berlin empfangen.

Und gleich ging´s weiter mit einem lustigen Programm,Faschingsdisko und spaßigen Spielen. Die Kinder waren begeistert, besonders von der Kostümshow, durften sie doch auf einem ,,Laufsteg“ ihr Kostüm präsentieren. Zum Abschluß gab es dann eine große Faschingsparade......doch auch am Nachmittag.....gab es viele Überraschungen. Der Freizeitbereich hatte sich in eine ,Fasching a 16,Faschingshochburg“ verwandelt. In beiden Etagen wurde gefeiert. Die Klassiker wie Stuhltanz, Luftballon- und Stopptanz, durften dabei natürlich nicht fehlen. Wer es etwas ruhiger mochte, konnte sich im ,,Hochzeitszimmer“ trauen lassen oder im Atelier eine hübsche Faschingsbrille basteln. Auch beim Schokokusswettessen und Wattepusten herrschte großer Andrang. Wir möchten uns herzlich bedanken, bei allen Eltern, die uns so großzügig mit Knabbereien und Getränken versorgten, sowie bei unseren ,,Küchenfeen“- und Zauberern“, für dieses wiedermal sehr kreative und dekorative Faschingsbuffett. Uns allen wird dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben.

Das Team des FZB der Grundschule Saarmund

 

Hinter den Kulissen des Filmpark Babelsberg

Am Donnerstag dem 3. März waren die Klassen 5a und 5b unserer Grundschule zur Exkursion in Potsdam. Eingeladen hatte uns Herr Brüggemann, der bei den Tischlern arbeitet. Gemeinsam besuchten wir dieArt Department Studios Babelsberg. Das Studio ist schon über 100 Jahre alt. Hier arbeiten in verschiedenen Berufen 50 festangestellte und bis zu 250 freieMitarbeiter. Wir besichtigten die Tischlerei, die Lackiererei, die Bildhauer, Stuckateure und die Schlosserei. Wir durften überall Fragen stellen, erhielten Antworten und konnten bei den verschiedenen Arbeiten zusehen. Die Handwerker helfen bei den Filmaufnahmen und tricksen dabei ganz gewaltig. Das fällt uns in den Filmen gar nicht auf. Sogar 3 Andenken konnten wir mitnehmen. Herr Brüggemann schenkte uns eine Holztafel mit einer Inschrift und ein Buch über die Studios. Der Stuckateur überließ jeder Klasse einen Osterhasen aus Styropor. Bei den Malern bewunderten wir nicht nur Mauern und Statuen sondern auch selbst angefertigten Malereien. Zuletzt durften wir sogar in einer Drehpause die Vorbereitungen für einen Stuntsprung sehen. Uns hat der Besuch der Werkstätten im Filmpark sehr gut gefallen. Wir danken ganz herzlich Herrn Brüggemann, der uns den Besuch ermöglichte.

Im Namen der Klassen 5a und 5b

Lenny, Frederike, Lucille und Hannah

 

Schülersprecherseminar in der Grundschule Saarmund

 

Schuelersprecher 1Am 15.01.2016 fand in der Zeit von 10.10 Uhr bis 12.20 Uhr an der Grundschule Saarmund ein Schülersprecherseminar zu den Pflichten und Aufgaben von Schülersprechern statt.

Geleitet wurde das Seminar von 2 Schülerinnen einer 10. Klasse eines Gymnasiums in Brandenburg/Havel.

Nach einer Kennlernrunde erklärten uns Lara und Kristin den Ablauf des Seminars. Unser Begleiter war der kleine Vogel Blue.

Zuerst lernten wir die Gremien einer Schule kennen, Gremien sind Gruppen, die gewählt werden und bestimmte Aufgaben zu erfüllen haben.


Anschließend konnten wir uns in einer kleinen Pause etwas stärken.Schuelersprecher 2

Dann ging es mit einer Gruppenarbeit weiter. Auf jedem Gruppentisch lag ein Umschlag mit Puzzleteilen. Die Teile ergaben einen Satz zu den Aufgaben von Schülersprechern. Mit Hilfe des Satzes erarbeitete jede Gruppe eine kleine Präsentation, die anschließend vorgestellt wurde.

In der Auswertungsrunde waren alle der Meinung, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung war. Wir Schülersprecher sind jetzt noch vertrauter mit unseren Aufgaben, Pflichten und Rechten geworden.

 

Hannah Fröhlich, Emma Lunk  Kl. 6

 

Klingendes Mobil

Am Freitag, dem 19. Februar 2016 fand in unserer Schule ein Musikworkshop, durchgeführt von Musikpädagogen des Klingenden Museums Berlin, statt. Wir Schüler der fünften und sechsten Klassen freuten uns schon lange darauf und waren voller Erwartung.
Zu Beginn der Veranstaltung wurden wir in jeweils zwei Gruppen eingeteilt und einem Musikpädagogen zugeordnet.
Im Computerkabinett lagen auf Tischen einige Blechinstrumente z. B. Querflöten.
Auch ein Zupfinstrument, nämlich eine Gitarre lag dabei. Vor allem aber waren
Streichinstrumente vorhanden wie eine Geige, Bratsche, Cello und ein Kontrabass.
Nachdem die nette Frau uns erklärt hatte, wie alles funktioniert, durften wir alle Instrumente ausprobieren. Es war ein lautes und „schiefes“ Konzert. Als jeder alles getestet hatte, gab die Musiklehrerin den Kindern, die ein Streich- oder Zupfinstrument hatten einen Ton an, den sie spielen durften, wenn die Frau auf sie zeigte.
So ergaben dann alle Töne in der passenden Reihenfolge das Lied: „Alle meine Entchen“.
Nach dem Wechsel der Gruppen fanden wir im Werkstattraum Holz- und Blechblas-
instrumente. Wieder bekamen wir erklärt, wie man damit umgeht. Auch hier durften wir alle Instrumente ausprobieren und spielten erneut ein lautes und schiefes Konzert.

Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Wir haben viel Neues über die Instrumente erfahren und hatten einen Riesenspaß.

Die Schüler aus Klasse 6

 

                         Bienvenue au Canada                              

Kanada FlaggeAm 20. März wird weltweit der Tag der Frankophonie begangen. Als Frankophonie bezeichnet man die Gesamtheit der französischsprachigen Staaten. 220 Millionen Menschen in ca. 56 Ländern sprechen französisch.

Im vergangenen Jahr machte das France Mobil in unserer Schule Station und die Schüler der 5./6. Klassen konnten sich schon einmal in der französischen Sprache ausprobieren.

In diesem Jahr besuchte uns Marie Claire Hall, die in der kanadischen Botschaft in Berlin arbeitet. Bis vor 8 Jahren lebte sie in der Nähe von Ottawa, dem französischsprachigen Teil von Kanada. Ungefähr 8 Millionen der 34 Millionen Einwohner Kanadas sprechen französisch. Marie Claire erzählte uns von ihrer Heimat. Interessiert lauschten wir den Ausführungen. Vieles war absolut neu für uns und ihr französischer Akzent hörte sich einfach toll an. Bisher dachten wir im Zusammenhang mit Kanada an Schnee, Eis und Kälte. Aber in Kanada gibt es viele verschiedene Klimazonen, so dass die Menschen in einem Teil Ski fahren, woanders aber baden gehen können. In einem Film sahen wir
die wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft, dort lebende Tiere und moderQuebecne Großstädte.
In Montreal gibt es die größte unterirdische Stadt der Welt mit Büros, Geschäften, U-Bahn Stationen, Restaurants, Wohnungen und sogar ganzen Einkaufszentren.

Kanada ist der weltweit größte Produzent von Ahornsirup. Er wird aus dem Saft des Zucker-Ahorns gewonnen und ist aus der kanadischen Küche nicht wegzudenken. Mit dem Ende des Winters beginnt die Ahornsirup-Saison. Für einen Liter Sirup benötigt man 40 Liter Baumsaft. 
Das Blatt des bis zu 40 m hoch wachsenden Baumes ziert die Flagge Kanadas.

Wir durften auch Ahornsirup probieren. Er war süß und lecker.

                                                          MERCI, Marie Claire.

Klasse 5b

der GS Saarmund

Autorenlesung in der Grundschule Saarmund

Auf eine spannende Reise in die Welt der Bücher begaben sich die Kinder der Grundschule Saarmund                      am 26.04.16 mit der Kinderbuchautorin Lydia Nehring.

In der Bibliothek lauschten sie ihren Büchern und durften die Lesung auch aktiv mitgestalten. Gern erzählte sie, wobei ihr die Ideen für ihre Bücher kamen, die sie uns vorstellte und wie ein Buch entsteht.

In den 1. und 2. Klassen lernten die Kinder eine verrückte Kuh, einen ratlosen Wassertropfen und ihre lustigen Erlebnisse kennen, die dem Geschichtenbuch „ Ein Huhn namens Schneewittchen“ entsprungen waren.               Viel Spaß hatten sie bei den Mitmachaktionen.

Autorenlesung 2016Die 3. und 4. Klassen kamen aus dem Staunen nicht heraus, denn sie flogen in nur einer Schulstunde nach Mexiko. Im Kinderbuch „ Es wird Tag in Mexiko“ entführte Frau Nehring die Kinder auf eine Abenteuerreise des Jungen Philo in das Reich der Azteken. Nachdem Philo mit dem nicht immer und schon gar nicht für alle sichtbaren Togo Freundschaft geschlossen hat, führt es die beiden ins alte Mexiko. Philo ist überwältigt und die Kinder waren es auch, denn die Autorin las und erzählte von Vulkanen und anderen geheimnisvollen und spannenden Ereignissen  der mexikanischen Vergangenheit.

In den 5. und 6. Klassen stellte Frau Nehring das 2012 erschienene Buch „ Verschollen“ vor, in dem Jakob ein Tagebuch in die düsteren Jahre der Nazizeit führt. Die Vergangenheit scheint plötzlich lebendig zu werden- verschollene Kunstwerke tauchen auf. Sehr mutig beweist er Zivilcourage und bringt vielleicht Licht in das Dunkel. Ein packender Thriller mit einem schweren Thema. Der Autorin gelang es durch umfangreiches Bildmaterial und interessante Begebenheiten die Kinder an diesen Stoff so heranzuführen. 

Mit vielen neuen spannenden Geschichten im Kopf gingen alle Kinder an diesem Tag nach Hause. Vielleicht oder ganz bestimmt werden einige Kinder diese Bücher gern lesen.

Wir bedanken uns bei der Autorin Lydia Nehring für aufregende Stunden in der Welt der Bücher.

A. Schulz

Unser Rollstuhlprojekt

Der 11. Mai und 12. Mai 2016 waren für unsere Klassen tolle Tage.
An diesen Tagen besuchten uns nämlich zwei Rolli-Fahrer. Wir trafen sie in unserer Turnhalle. Dort stellten sich beide vor. Ihre Namen sind Ilka und Maik.
Wir waren sehr aufgeregt, obwohl wir uns schon vorher im PB-Unterricht vorbereitet hatten. Neugierig stellten wir unsere Fragen. Die Antworten darauf waren sehr
Interessant und informativ, sodass wir uns ihre Situation jetzt besser vorstellen können.
Nach dem Mittagessen folgte der sportliche Teil. Alle Schüler durften nun das Sitzen und Fahren im Rollstuhl ausprobieren. Als uns das gut gelang, führten wir ein Staffelspiel durch, indem wir mit den Rollstühlen Slalom fahren mussten, was nicht so leicht war.
Anschließend fand ein Basketballspiel mit Rollstühlen statt. Das war richtig Klasse !
Die jeweiligen Mannschaften wurden von ihren Mitspielern kräftig angefeuert.
Viel zu schnell für uns endete das Projekt. Alle waren sich einig: Es war eine lehrreiche und schöne Veranstaltung, die uns im Umgang mit behinderten Menschen nutzen wird.

Klasse 5a/b

Rolli 3
Rolli 2
Rolli 1
Rolli 4
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